Knochenaufbau vor der
Behandlung mit Zahnimplantaten

Sicherer Halt für ein langfristiges Ergebnis

Damit Zahnimplantate sicher und langfristig verankert werden können, sollte muss ausreichend Knochenvolumen im Kiefer des Patienten vorhanden sein. Durch zahnlose Kieferabschnitte längere Zahnlosigkeit oder Parodontitis kann sich der Kieferknochen im Laufe der Zeit abgebaut haben. In diesem Fall ist ein Neuaufbau des verlorenen Knochens erforderlich.

Der Knochenaufbau (Augmentation) ist ein kieferchirurgischer Eingriff. Je nach Ausgangssituation des Patienten wird Eigenknochen, z.B. aus dem Bereich der ehemaligen Weisheitszähne, entnommen und als Spänchen aufgelagert oder mikrochirurgisch transplantiert. Der Eingriff wird in der Regel ambulant mit örtlicher Betäubung und Dämmerschlafsedierung durchgeführt. Bei der Notwendigkeit von sehr grossen Aufbauten kann auch unter Vollnarkose Knochenmaterial aus dem Hüftknochen entnommen werden. Diese Eingriffe führen wir als eingespieltes Team in enger Kooperation mit einem Krankenhaus durch, so dass der Patient nach 2-3 Tagen stationärer Betreuung bereits wieder entlassen werden kann.

Knochenaufbau ist unsere Spezialität

Viele Jahre Erfahrung und Forschung im Umgang mit Eigenknochen zeichnen die Masur-Implantatzentren aus. Die Verwendung des körpereigenen Materials bietet hierbei maximale Sicherheit, kürzestmögliche Heilungszeiten sowie geringe Kosten. Durch mikrochirurgisches Vorgehen, Erfahrung, Routine und akribische Planung kann eine maximale Vorhersagbarkeit des Erfolgs realisiert werden.