Hospitationspraxis

Die Praxis Dr. Ruppin ist offizielle Supervisions- und Hospitationspraxis im Rahmen der
DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie)

und der APW (Akademie für Praxis und Wirtschaft)

bzw. DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde)

Im Rahmen der implantologischen Weiterbildung und zum Erhalt des Tätigkeitschwerpunktes Implantologie wurde in den Richtlinien der DGI und in Zusammenarbeit mit der APW/DGZMK festgelegt. Mindestens ein Hospitationstag und eine Supervision muss somit durchgeführt werden. Unsere Praxis ist als Lehrpraxis zur Durchführung zertifiziert.

Lernen von Experten – so lautet der Grundgedanke der curriculären Fortbildung der DGI.

Verbindliche Richtlinien für die Durchführung von Hospitationen und Supervisionen im Rahmen des Curriculums Implantologie werden von der DGI vorgegeben.

Hospitation

Ein Hospitationstag hat den Umfang eines normalen Arbeitstages (mind. 6 Stunden). Der maximale Teilnehmerkreis besteht in der Regel aus drei Hospitanten. Die Hospitanten sehen Implantationen, Freilegungen, prothetische Versorgungen von Implantaten und Versorgungen im Recall. Als Nachweis für die Teilnehmer dürfen nur die von der DGI zur Verfügung gestellten Bescheinigungen verwendet werden. Die Hospitationspraxis bzw. -klinik stellt den Teilnehmern Getränke und kleine Snacks kostenfrei zur Verfügung.

Supervision
Die Arzt-Patient-Rechtsbeziehung besteht zwischen dem Kursteilnehmer, der die Supervision ablegt und dem mitgebrachten Patienten. Die Aufklärung und Haftung obliegt dem Kursteilnehmer. Er kann die von ihm durchgeführte Behandlung seinem Patienten in Rechnung stellen. Der Kursteilnehmer kann seine benötigten Materialen mitbringen. Sachkosten für Implantate und verwendete Augmentationsmaterialien können nach Aufwand vom Supervisor dem Operateur berechnet werden.
Verbandsmaterialien, Einmalartikel, Medikamente, Röntgenaufnahmen, OP-Kleidung, OP-Nutzung oder ähnliches können dem Kursteilnehmer nicht in Rechnung gestellt werden.
Als Nachweis für die Teilnehmer dürfen nur die von der DGI zur Verfügung gestellten Bescheinigungen verwendet werden. Bei Supervisionen, die in den Praxen von Teilnehmern stattfinden, sind individuelle Vereinbarungen über Honorarzahlungen und Fahrtkostenentschädigungen im Vorfeld schriftlich zu verfassen. Der Teilnehmer operiert seinen Patienten mit eigenem Assistenzpersonal. Sollte der Teilnehmer keine eigene Assistenz mitbringen, kann ihm – nach vorheriger Absprache – die Assistenz des Supervisors in Rechnung gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter hier.