Dentophobie: Behandlung von Angstpatienten

Vielen Patienten wird beim Gedanken an den nächsten Zahnarztbesuch etwas mulmig. Bei Menschen mit Zahnarztphobie kann die Angst vor dem Zahnarzt krankhafte Ausmaße annehmen, die oftmals die Behandlung verhindern.

Ein schlechter Zustand der Zähne ist oft die Folge von Zahnarztangst, da die Betroffenen den Zahnarztstuhl nicht selten jahrzehntelang gemieden haben. Der Auslöser von Zahnarztangst kann ein sehr unangenehmes Erlebnis sein, wie z. B. eine sehr schmerzhafte Behandlung in der Kindheit.

In unserer Zahnarztpraxis in Penzberg sind wir auch auf die Behandlung und somit auch auf die Implantatversorgung von Angstpatienten spezialisiert.

Behandlung von Patienten mit Zahnarztangst mit Sedativum 


Bei uns erhalten sie ein Sedativum, welches oral eingenommen wird. Hierdurch wir das zentrale Nervensystem und die Psychomotorik verlangsamt. Parallel wird noch die Wahrnehmung von Emotionen und äußeren Einflüssen vermindert. Sobald das Mittel wirkt, entsteht beim Patienten ein Gefühl der Entspannung. Der Patient verliert dabei aber zu keinem Zeitpunkt das Bewusstsein.
 
Das Sedatium ersetzt nicht die lokale Betäubung, dass an der betroffenen Stelle noch eingespritzt werden muss, sondern soll den Patienten bei der Bewältigung seiner Angst unterstützen.

Der Vorteil einer Sedierung, die oral erfolgt, liegt klar auf der Hand: es ist für den Patienten einfach einzunehmen und zudem noch schmerzfrei.

Nach ca. einer halben Stunde erreicht das Mittel seine maximale Wirkung. Die Wirkungsdauer kann sich je nach Dosierung auf 60 bis 120 Minuten belaufen, was den häufigsten Behandlungszeiten entspricht. 

Patienten, bei denen ein Sedativum eingesetzt wurde, dürfen nach der Behandlung nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Daher sollte eine Begleitperson mitgebracht werden, die den Patienten wieder sicher nach Hause bringt.

Wenn Sie eine Behandlung mit Sedativum wünschen, sprechen Sie uns an.

Behandlung bei Zahnarztangst